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Der Schrecken einer jeden SpracheBearbeiten

Die Verben sind zumindest in den in Europa verbreiteten Sprachen die Wortart, die dem Schüler einer Fremdsprache das Leben am schwersten machen. Die eigene Sprache dagegen beherrscht man ja zumeist aus dem Eff-Eff.
Nur bei der deutschen Sprache sind sich alle - selbst die Muttersprachler - einig. Alles viel zu schwer und viel zu kompliziert!

Dass die Verben diesen Ruf haben, liegt zum einen daran, dass sie nun einmal die einzige Wortart sind, aus denen nicht nur die Art der Handlung, sondern auch die Zeit hervorgeht. Deshalb sagt man für Verben statt "Tätigkeitswörter" mitunter auch "Zeitwörter".
Aber das sind noch längst nicht alle Inhalte, die ein Verb in sich trägt.
Damit diese Dichte an Informationen überhaupt zustande kommen kann, muss ein Verb also verschiedene Formen annehmen können.

Das muss nicht unbedingt gleich heißen, dass es sich in seiner Form so stark verändert, dass man es aufgrund seiner Nennform nicht mehr wieder erkennen könnte. Aber das ist so ein Markenzeichen der germanischen und romanischen Sprachen, sehr häufig vorkommende Verben so stark zu beugen, dass man sie im Endeffekt regelrecht als verbogen bezeichnen kann.

Ein Beispiel für eine Beugung (auch Konjugation genannt)Bearbeiten

Was zum Beispiel kann man der deutschen Formulierung "du liest" entnehmen?

1. die Tätigkeit an sich: LESEN
2. die Person, die die Handlung ausführt: du
3. die Anzahl der Personen, in diesem Falle eine Einzahl
4. die Zeitform, in diesem Falle Präsens, die Gegenwart
5. der Modus des Verbs, in diesem Fall der Indikativ, also eine Tatsache wird beschrieben
6. aktive Handlung, also das Subjekt führt die Handlung selbst aus

Jeder Schüler der fünften Klasse sollte heutzutage in der Lage sein, diese Informationen aus "du liest" so zusammenzufassen:

"Zweite Person Einzahl, Präsens Indikativ, aktiv von lesen."

Und hättest Du das auch hingekriegt?



Tätigkeiten und PersonenBearbeiten

Nun, Tätigkeitswörter gibt es so viele wie unser Ausdrucks- und Kombinationsvermögen imstande ist, sinnvolle Begriffe aus gegebenen einfachen Worten zu bilden.
Das ist im Deutschen so, und das ist im Ungarischen so.

Bei den Personen dagegen schränkt sich die Anzahl auf ganze drei ein.

Die erste Person wird stets benutzt, wenn der Sprechende sich selber bezeichnet.

Die zweite Person findet Anwendung, wenn der Sprechende sich an seinen Gesprächspartner wendet, er ihn also direkt anspricht. Das kann übrigens in manchen Fällen auch der Sprecher selber sein, wenn er Selbstgespräche führt.

Mit der dritten Person dagegen kennzeichnet man Handelnde, die nicht direkt im Kontakt zum Sprechenden stehen.

Das ist im Deutschen so, und auch im Ungarischen nicht anders.


Einzahl und MehrzahlBearbeiten

Bei den Zahlen im grammatikalischen Sinne sind zumeist nur zwei Formen üblich: Einzahl und Mehrzahl.

Die Einzahl benutzt man, wenn von einer Person, einer Sache oder etwas Abstraktem die Rede ist.

Für den Fall, dass mehr als einer im Spiel ist, wird die Mehrzahl benutzt.

Tendenziell wird die Mehrzahl im Deutschen sehr viel konsequenter ausgedrückt; im Ungarischen dagegen bleibt es oft bei der Einzahl, wenn die Mehrzahl bereits durch ein Umstandswort oder Zahlwort klar wird. So werden Substantive im Ungarischen, wenn sie mit Zahlworten in Verbindung benutzt werden, immer in der Einzahl genannt. Das wirkt sich entsprechend auch auf die Konjugation der Verben aus!

Übrigens gibt es vor allem in den slawischen Sprachen noch eine Besonderheit, den sogenannten Dual. Er kennzeichnet Dinge, die paarweise bzw. doppelt auftreten. Im Russischen allerdings existiert er aber so nicht mehr.



Die einfachen Zeitformen im AllgemeinenBearbeiten

Bei den Zeitformen dagegen und der Art ihrer Verwendung unterscheiden sich die Sprachen immens.

So kennt man im Deutschen wie auch im Englischen nur noch zwei einfache(!) Zeitformen, nämlich das Präsens (die Gegenwart) und das Präteritum (die Vergangenheit).
Diese Formen sind dadurch gekennzeichnet, dass man sie direkt aus dem entsprechenden Verb durch Konjugation ableitet.

Daneben kennen wir noch die zusammengesetzten Zeitformen: das Perfekt (unvollendete Vergangenheit), das Plusquamperfekt (die Vorvergangenheit), sowie das Futur I (einfache Zukunft) und Futur II (vollendete Zukunft).
Im Unterschied zu den einfachen Zeitformen braucht man nun zur Bildung der entsprechenden Zeitform immer noch ein sogenanntes Hilfsverb. Dieses Hilfsverb wird dann konjugiert, das Vollverb dagegen taucht nur als Partizip (Mittelwort) oder aber als Infinitiv (Nennform) auf.

In anderen Sprachen haben sich dagegen mehr einfache Formen erhalten. Im Russischen und Französischen etwa existiert noch ein einfaches Futur. Außerdem existieren im Französischen gleich zwei einfache Vergangenheitsformen: das Imperfekt - was vor allem gewohnheitsmäßige Handlungen beschreibt - und das Passé simple, welches für die Darstellung einmaliger Handlungen oder Handlungsketten benutzt wird. Letzteres allerdings findet in der gesprochenen Sprache kaum noch Anwendung, da es durch das Passé composé ersetzt wird. Hier ist also der Übergang von der einfachen zur zusammengesetzten Form festzustellen.


Auch im Deutschen ist diese Entwicklung zu beobachten, die teilweise recht komplizierten aber (grammatikalisch!!!) einfachen Formen der Verben zugunsten der einfacher zu bildenden zusammengesetzten Formen zu verbannen.

Außerdem wird umgangssprachlich auch nicht mehr so genau auf den Unterschied zwischen Präteritum, Perfekt und Plusquamperfekt geachtet. Ob man nun "landete", "gelandet ist" oder "gelandet war", ist vielen schnurzpiepegal, Hauptsache "sicher gelandet".

Und in vielen Dialekten hat sich die Sprache schon radikal vereinfacht. So gibt es im Schweizerdeutschen keine Präteritumsformen mehr. Damit wurde auch das Plusquamperfekt obsolet. Die Vergangenheit wird gänzlich durch das Perfekt ausgedrückt.

Dabei liegt der Sinn des Perfektes eigentlich darin, eine Handlung zu charakterisieren die aus der Vergangenheit bis in die Gegenwart reicht. Das Präteritum dagegen wird benutzt für Handlungen, die in der Vergangenheit abgeschlossen wurden. Und das Plusquamperfekt schließlich soll eigentlich nur benutzt werden, um Handlungen zu beschreiben, die in der Vergangenheit stattfanden, bevor eine andere Handlung in der Vergangenheit durchgeführt und abgeschlossen werden konnte.

Die Zeitformen im UngarischenBearbeiten

Wie sieht das nun im Ungarischen aus?
Nun, hier bietet sich ein Bild wie im Deutschen: als einfache Zeitformen existieren nurmehr das Präsens und das Präteritum.
Das Futur ist, wie im Deutschen, eine zusammengesetzte Form.

Ja, und das war es dann auch schon.
Mit weiteren Zeitformen quält man sich im heutigen Ungarischen nicht mehr herum. Lediglich in alten Texten tauchen Formen wie ein Perfekt oder Plusquamperfekt auf.

Und trotzdem gibt es auch in der ungarischen Sprache Partizipien, und zwar 4 Formen - ja, richtig, vier!!! Und das, obwohl es im Ungarischen Zeitformen wie Perfekt oder Plusquamperfekt nicht gibt. Wozu dann also gleich vier Partizipien?
Wird sich alles klären...

Die Modi des VerbsBearbeiten

Was ist nun um Himmels Willen mit dem Modus eines Verbs gemeint?
Nun ja, in so ziemlich jeder Sprache gibt es genau drei Modi:
den Indikativ, den Konjunktiv und den Imperativ.

Der Indikativ zeigt an, dass eine bestimmte Handlung tatsächlich stattfindet, stattfand oder stattfinden wird.

Ich war dort. - Ich bin dort. - Ich werde dort sein.

Wird eine Handlung im Konjunktiv ausgedrückt, dann wird so eine gewisse Unsicherheit ausgedrückt. Zwei Formen des Konjunktiv existieren im Deutschen: der Konjunktiv Präterium, der in der Sprache noch recht lebendig ist, und der Konjunktiv Präsens, der dagegen fast verschwunden ist.

Ich wäre dort. - Ich sei dort.

Der Imperativ schließlich ist nichts anderes als die Befehlsform eines Verbes. Und diese spezielle Form existiert im Deutschen nur für die 2.Personen. Für die anderen Personen muss der Befehlsgedanke umschrieben werden mit Hilfe von "sollen" oder müssen".

Sei pünktlich dort! - Seid pünktlich dort!

Auch die ungarische Sprache verfügt über diese drei Modi. Auch existieren zwei Konjunktivformen.

Beim Imperativ dagegen existiert für jede Person eine eigene Form.


... und etwas über einen toten ModusBearbeiten

Wer übrigens mal Altgriechisch lernen musste, dem wurde noch ein vierter Modus um die Ohren gehauen: der Optativ.

Mit dessen Hilfe beschrieb man im altertümlichen Griechenland Zweifel oder Wünsche.

Allerdings kann man davon ausgehen, dass die Umgangssprache seinerzeit natürlich nicht gleichzusetzen war mit dem, was uns in Artefakten erhalten geblieben ist.

Genauso war es auch im Alten Rom. Keiner der Bürger sprach noch jenes Latein, mit welchem man sich auch heute immer noch herumquälen muss, um das Latinum zu schaffen.

Sollte also mal jemand in ferner, ferner Zukunft versuchen wollen, die deutsche Sprache so zu rekonstruieren, wie man sie im Jahre 2000 gesprochen hat und als Vorlage deutsche Gesetzestexte aus diesem Jahr verwendet, wird das Entsetzen groß sein.

Und Tote können sich nicht wehren!

Aktiv und Passiv - die Genus VerbiBearbeiten

Und was hat es nun mit Aktiv und Passiv auf sich?
Viele Menschen können damit nicht sofort etwas anfangen. Wenn dann allerdings die alternativen Bezeichnungen "Tätigkeitsform" und "Leideform" fallen, ist meist klar, was gemeint ist.

AKTIV Ich sehe es. Ich sah es.
PASSIV Es wird (von mir) gesehen. Es wurde (von mir) gesehen.


Das Subjekt eines Passiv-Satzes ist also nicht identisch mit demjenigen, der die Handlung ausführt.
Das Besondere aber ist, dass Passiv-Sätze immer nur mit zielenden (transitiven) Verben gebildet werden können, also Verben, die ein Objekt erfordern.

So ist "Ich sehe" kein vollständiger Satz, denn irgendwas musste ja gesehen worden sein, im Notfall eben nur ein "es". Aber dieses "es" ist das Objekt.


Intransitiv vs. transitiv - nicht zielend vs. zielendBearbeiten

Ein Beispiel für ein Verb, das intransitiv ist:

"Das Telefon klingelte ununterbrochen."

Diesen Satz kann man drehen und wenden wie man will. Man wird keine Passivkonstruktion hinkriegen, denn es existiert kein Objekt, mit dem das Subjekt seinen Platz tauschen könnten.

Es gibt allerdings so einige umgangssprachliche Versuche, intransitive Verben erfolgreich zu passivieren:

"Er ist gegangen worden."

Gemeint ist damit eine eher zynische Umschreibung von "Er ist entlassen worden" als Anspielung darauf, dass man normalerweise als Kündigender sagt: "Ich habe die Faxen dicke; ich gehe!".

Nur, da man entlassen wurde (Passiv!), konnte man es so nicht sagen, versucht es also mit einer Vergewaltigung des Verbs "gehen".


Der Witz bei einem Passiv-Satz ist nun, dass Subjekt und Objekt die Rollen tauschen und das Objekt, das ja nun die Handlung ausführt, nicht mehr erwähnt werden braucht!

"Ich werde gesehen.", ist ein vollständiger Satz mit einem transitiven Verb, aber eben ohne Objekt!

Mit Objekt hieße es ja dann beispielsweise: "Ich wurde von ihr gesehen."
Aber man kann auf dieses Objekt gut und gern verzichten.

Das hat seine Vorteile: Passivsätze wirken meist etwas distanzierter und daher auch objektiver, so als ob ihr Inhalt allgemeingültige Bedeutung hätte.

Allerdings wirken sie gerade deswegen auch sehr unpersönlich und kühl.
Gerade deswegen aber werden sie gern von Leuten benützt, die sich aus dem Handlungsablauf gern ausblenden wollen, obwohl sie dazu gehören. Ich sage dazu nur: Beamtensprache!


Das Passiv im Ungarischen - nicht mehr existent


Ja, und wie ist das nun im Ungarischen?

Nun, auch da besteht die Möglichkeit, Passivformen zu bilden. Hin und wieder trifft man sie auch noch an in alten Inschriften oder in älteren Fassungen der Bibel.

In der modernen Umgangs- und auch Schriftsprache aber finden Passivkonstruktionen keine Verwendung mehr. Ist das nicht großartig?

Aber nicht zu früh freuen: Bürokraten gibts aber trotzdem!



Bestimmte und unbestimmte Konjugation im UngarischenBearbeiten


Zum Abschluss dieses Übersichtskapitels über Verben allgemein seien noch folgende Besonderheiten der ungarischen Sprache erwähnt.

Für jede Zeitform und jeden Modus existieren in der Regel zwei Konjugationen: die unbestimmte und die bestimmte. Jenachdem, ob das Objekt des Satzes bestimmten oder unbestimmten Charakter hat, werden diese Konjugationen eingesetzt.
Ohje, warum schon wieder die Floskel "in der Regel"?
Nun ja, es gibt, wie soeben beschrieben wurde, Verben, die kein Objekt verlangen, die intransitiven Verben. Und wo kein Objekt existiert, kann es auch nicht bestimmt sein. Intransitive Verben werden also im Ungarischen nur "unbestimmt" konjugiert.


Die Verbalvorsilben im DeutschenBearbeiten

Eine uns aus dem Deutschen bekannte Eigenschaft, die vielen Deutsch Lernenden graue Haare beschert, sind die Verbalvorsilben.
Sie ändern die Grundbedeutung eines Verbes oft sehr stark ab.

So versteht man unter dem Verb "laufen" eine Art der Fortbewegung.

Mit "einlaufen" dagegen meint man dann schon eher das, dass ein Läufer sein Ziel erreicht. Gemeint sein kann aber auch, dass ein Wollpullover nach dem Waschen sich so weit zusammengezogen hat, dass er selbst einer Puppe zu klein ist.

Nun solche Sperenzchen kennt man auch aus anderen Sprachen. Die Verbalvorsilben aber sind im Deutschen noch viel tückischer. Denn jenachdem, ob sie als eigenes Wort existieren können oder nicht, werden sie beim konjugieren abgetrennt.

absagen - ich sage ab
mitdenken - er dachte mit

Aber auch das ist keine verlässliche Regel. Denn es gibt Fälle, da muss die Vorsilbe mit dem Verb verbunden bleiben, weil sich sonst eine falsche Bedeutung ergibt!

übersetzen - Ich setzte mit einem Boot über den Fluss ans andere Ufer.
übersetzen - Ich übersetzte den Satz ins Deutsche.

Außerdem gibt es einige Vorsilben im Deutschen, die nicht abgetrennt werden dürfen: "ver-", "zer-", "miss-"... um mal einige zu nennen.

Verbalvorsilben im UngarischenBearbeiten

Im Ungarischen hat man dieses Problem so nicht.
Auch hier können Verben über eine solche Vorsilbe verfügen.
Und auch hier können die Vorsilben die Bedeutung eines Verbs bisweilen stark abändern.
Aber immer, wenn eine Vorsilbe mit einem Verb liiert ist, dann kann diese auch in jedem Fall abgetrennt werden. Wann eine solche Trennung geschieht, hängt aber nicht von der Konjugation an sich ab. Viel mehr entscheidet, ob der Satzakzent auf dieser Silbe liegen soll oder nicht - Ungarisch ist schließlich eine Sprache, die auf Wohlklang Wert legt.

Die einzige ungarische Vorsilbe, die uns Deutschen zunächst Probleme bereitet, ist meg-.
Denn diese ist nicht mit einem Wort übersetzbar - wohl aber mit einem Gedanken: sie charakterisiert vollendete Handlungen.

Die Verbalsvorsilben genießen im Ungarischen eine dermaßen große Bedeutung, dass sie sogar allein gebraucht werden können, um auf eine geschlossene Frage korrekt zu antworten, ohne nem (nein) oder igen (ja) sagen zu müssen.



Eine durchaus positive Eigenschaft der ungarischen Verben ist, dass sie in ihrem Wortstamm konstant sind. Natürlich gibt es einige Ausnahmen, aber die sind bei weitem nicht so zahlreich wie im Deutschen, und sie lassen sich auch recht einfach an ihrer Form erkennen. Allerdings sind diese Ausnahmen - wie sollte es auch anders sein - ausgerechnet jene Verben, die besonders häufig vorkommen. Das ist aber auch wieder ein Vorteil, denn so prägt man sich diese Formen recht schnell ein.

Im Gegensatz dazu muss sich ein Deutsch Lernender mit "starken" und "schwachen" Verben herumschlagen, auf dass man die richtige Form für die richtige Zeit finde.
Immerhin - allen Sprachpuristen zum Trotz - findet auch hier ein Wandel hin zum Einfacheren statt. Man sagt zum Beispiel nicht mehr "ich buk" sondern "ich backte".

Und dran denken: im Ungarischen gibt es kein "haben".
Einige jener Verben wie "sollen", "müssen", "brauchen" etc., die im Deutschen als Hilfsverben existieren, tauchen im Ungarischen oft nur als Partikeln auf und werden durch ganz bestimmte Konstruktionen angewendet.
Wie diese Formen gebildet werden, kann der Interessierte ja bereits im Kapitel über Dativ und Akkusativ erfahren.

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